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Contenterstellung im Social Media Management:
Content ist King - Wie guter Content den Unterschied macht

Von den Grundlagen zur Contenterstellung.
Ich führe dich Schritt für Schritt durch die einzelnen Thematiken, damit du mit Social Media erfolgreich (durch)starten kannst.

Wenn du du dich noch nicht mit den Grundlagen im Social Media Management beschäftigt hast, kannst du dir gerne (vorab) diese Blogartikel von mir durchlesen:

  1. Ziele definieren
  2. Zielgruppenanalyse
  3. Social Media Plattform(en) wählen
  4. Optimiere dein Social Media Profil
  5. Contentplanung
  6. Sei authentisch!
  7. Interagiere mit deiner Community

In diesem Beitrag  konzentriere ich mich auf das Herzstück jeder erfolgreichen Social Media Strategie: die Contenterstellung. 

Hier sind die Schlüsselelemente, die du berücksichtigen solltest, um deine Online-Präsenz zu stärken und deine Zielgruppe effektiv zu erreichen.

1. Visueller Content: Der Blickfang in deinem Feed

In sozialen Medien ist der erste Eindruck entscheidend. Nutze ansprechende Bilder und Videos, um die Aufmerksamkeit deiner Follower zu gewinnen. Qualitativ hochwertige und ästhetisch ansprechende Bilder ziehen nicht nur die Blicke auf sich, sondern erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit, dass deine Inhalte geteilt werden. Denke daran, dass deine visuellen Inhalte mit deiner Markenidentität übereinstimmen sollten, um eine konsistente Botschaft zu vermitteln.

2. Wertvoller Inhalt: Mehr als nur Unterhaltung

Deine Inhalte sollten nicht nur ansprechend sein, sondern vor allem einen Mehrwert bieten. Du kannst zum Beispiel Tipps, Anleitungen, Branchen-Updates oder inspirierende Geschichten teilen, die für deine Zielgruppe relevant und nützlich sind. Indem du Inhalte bereitstellst, die deine Follower wirklich interessieren, baust du Vertrauen und Glaubwürdigkeit auf. Es ist auch wichtig zu betonen, dass der Mehrwert über der Ästhetik steht. Es muss nicht immer alles perfekt aussehen, wenn du deine Zielgruppe mit dem richtigen Inhalt erreichst.

3. Regelmäßigkeit: Der Schlüssel zur Sichtbarkeit

Konsistenz ist wichtig, um in den Feeds deiner Follower präsent zu bleiben und auch bei Nicht-Followern ausgespielt zu werden. Erstelle einen Content-Kalender und plane deine Posts im Voraus. Dies hilft dir, regelmäßig zu posten und gleichzeitig die Qualität deiner Inhalte sicherzustellen. Denke daran, dass zu häufiges Posten auch kontraproduktiv sein kann – finde das richtige Maß für deine Zielgruppe.

4. Storytelling: Verbinde dich emotional mit deinem Publikum

Geschichten wecken Emotionen und bleiben in Erinnerung. Nutze Storytelling, um eine engere Verbindung zu deiner Community aufzubauen. Erzähle die Geschichten hinter deinen Produkten, teile Kundenerfahrungen oder gib Einblicke in deinen Unternehmensalltag. Erzähle auch mal von Dingen, die nicht funktionieren. Authentizität ist dabei (erneut) der Schlüssel.

5. Hashtags: Erweitere deine Reichweite

Hashtags sind hilfreich, um deine Sichtbarkeit auf Plattformen wie z.B. Instagram und LinkedIn zu erhöhen. Verwende relevante und zielgerichtete Hashtags, um von einem größeren Publikum entdeckt zu werden. Aber Vorsicht: Zu viele oder irrelevante Hashtags können abschreckend wirken.

6. Videos: Die Kraft der bewegten Bilder

Videos haben sich in sozialen Medien als äußerst wirkungsvoll erwiesen. Sie bieten eine dynamische und interaktive Möglichkeit, Informationen zu vermitteln und Geschichten zu erzählen. Nutze Videos, um komplexe Themen verständlich zu machen, Produkte zu demonstrieren oder einen Blick hinter die Kulissen deines Unternehmens zu gewähren. Videos können die Verweildauer auf deinem Profil erhöhen und das Engagement deiner Zielgruppe fördern.
Außerdem helfen dir Videos dabei, mehr Menschen zu erreichen, da Videoinhalte im Vergleich zu Bildmaterial immer noch weniger erstellt werden, von den Social Media Plattformen aber gerne an die passende Zielgruppe ausgespielt werden. 

7. Trends nutzen: Bleib aktuell

Beobachte, was auf Social Media passiert. Indem du aktuelle Trends aufgreifst, kannst du zeigen, dass deine Marke zeitgemäß und relevant ist. Außerdem hilft es dir ggf. deine Reichweite auszubauen und mehr Nicht-Follower zu erreichen (Falls das Ziel verfehlt wird, hoffe ich zumindest, dass du Spaß bei der Contenterstellung hattest). Achte aber darauf, dass die Trends auch zu deiner Marke passen.
Es ist kein Muss, den nächsten TikTok-Tanz mitzunehmen. Trends sind aber eine gute Alternative, um neue Ideen und Abwechslung in deine Contenterstellung einzubringen.

8. Call-to-Action: Zur Interaktion auffordern

Ein gut platzierter Call-to-Action (CTA) kann das Engagement deiner Follower deutlich steigern. Du kannst sie zum Beispiel dazu auffordern, deine Postings zu kommentieren, sie zu teilen oder deine Website zu besuchen. Ein klarer CTA kann den Unterschied zwischen einem passiven Betrachter und einem aktiven Follower ausmachen und deine Inhalte bedeutender hervorheben. 

Fazit

Die erfolgreiche Contenterstellung beinhaltet wichtige Aspekte. Wenn du diese Schlüsselelemente in deine Strategie integrierst, kannst du nicht nur deine Sichtbarkeit erhöhen, sondern auch eine stärkere und engagiertere Community aufbauen.

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